Selbstliebe beginnt für mich im Innehalten.
Wenn ich den Pinsel mit Tusche ansetze, wird es still in mir –
und genau dort entsteht Klarheit.
Gerade rund um den Valentinstag erinnere ich mich daran,
dass Liebe nicht nur nach außen fließt,
sondern zuerst in uns selbst wachsen darf.
In meiner zeitgenössischen Kunst verbinde ich Farbe, Bewegung und die Haltung der japanischen Kalligrafie – Shodō.
Jeder Strich ist ein bewusster Moment.
Ich male nicht, um etwas zu erzwingen,
sondern um mir selbst näherzukommen.
Das Sichtbare folgt dem Inneren.
Vielleicht magst du dir Zeit nehmen
und in meinen Arbeiten ein Stück dieses Ankommens entdecken. (bo)
