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summer. silence.

Detailausschnitt des Originalkunstwerks „silence“ mit Bambusblättern in schwarzer Tusche und roten Kreisformen als Anklang an Sonne und Mond – Kunst von Barbara Ossberger

Der Sommer schenkt mir jedes Jahr diese besonderen Augenblicke.

Ich höre.

Eine besondere Stille.

Ein warmer Wind streicht durch die Bambusblätter. Licht zeichnet feine Schatten. Für einen Moment scheint die Welt langsamer zu werden.

Genau daraus ist mein Werk „silence“ entstanden. Nicht aus dem Wunsch, etwas zu erzählen, sondern aus dem Vertrauen, dass Stille ihre eigene Sprache spricht.

Tusche fließt.

Bambusblätter werden sichtbar.

Sie begegnen sich in wenigen Linien.

Bewegen sich zart.

Dazwischen bleibt Raum.

Zum Atmen.

Zum Betrachten.

Für die eigenen Gedanken.

Gerade diese Zwischenräume berühren mich immer wieder. Sie erinnern mich daran, dass oft das Wenige genügt, um etwas in uns zu bewegen.

Ein stiller Sommermoment.

Einfach ein Geschenk.

boART Card „silence“ mit Bambusmotiv – Kunst von Barbara Ossberger

Ein leiser Wegbegleiter für dich

Wenn dich die stille Kraft dieses Motivs berührt, hol dir dieses Stück Stille zu dir nach Hause.

Das Motiv „silence“ findest du in verschiedenen Varianten in meinem Shop:

  • boART Card: € 5,95
  • Original „silence“ inkl. Passepartout: € 65,00

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Farbe. Tusche. Lebensfreude.

(bo)

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Die Kunst des Augenblicks

Kanji Wind auf einer Wasserleinwand als Symbol für Mono no aware und den kreativen Augenblick von Barbara Ossberger

Die Kunst des Augenblicks

Der Wind. Unsichtbar. Spürbar.

Eine ganz besondere Kraft der Natur.

Er bewegt Blüten und Blätter.
Wasser.
Gedanken.

In meinem Atelier schreibe ich das Kanji für „Wind“ auf eine Wasserleinwand.

Ein Übungsweg öffnet sich.

Die Linie erscheint – wie mit Tusche geschrieben.
Für einen Augenblick wirkt sie kraftvoll und lebendig.

Langsam beginnt sie zu verblassen.

Staunend betrachte ich, was geschieht. Stille.

Nicht, weil etwas verloren geht.
Sondern weil ich erleben darf, wie jeder Augenblick seine eigene Schönheit entfaltet.

Auch darin begegnet mir der Gedanke des „Mono no aware“:
das bewusste Wahrnehmen dessen, was sich wandelt.

Die Schrift verblasst. Verschwindet.

Die tiefe Erfahrung bleibt.

Sie begleitet meine Hand.
Sie begleitet meinen Blick.
Sie berührt mein Herz.

Und irgendwann wird aus diesem einen Augenblick ein neues Werk aus Tusche und Farbe.

(bo)

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Eine Spur im Sand

Kanji im Meeressand am Strand als Symbol für Vergänglichkeit und Mono no aware in der Kunst von Barbara Ossberger

Der Sommer schenkt mir Augenblicke, die lange nachklingen.

Am Strand zeichne ich ein Kanji in den Sand.

Es entsteht eine Spur.
Sie ist sichtbar – für einen Moment.

Dann kommt das klare Wasser des Meeres.

Welle für Welle verändert das Bild.
Linien lösen sich auf.
Formen wandeln sich.

Fasziniert schaue ich zu.

Gerade darin berührt mich die Schönheit des Augenblicks.

In Japan gibt es dafür den Gedanken des „Mono no aware“:
das bewusste Erleben dessen, was sich wandelt.

Das Meer nimmt die Spur mit sich.
Der Augenblick bleibt.

Farben, Formen und Erinnerungen bewegen sich weiter.
Wie der Wind über die Dünen.
Wie Licht auf dem Wasser.

Und oft beginnt genau dort eine neue Inspiration.
Eine neue Linie.
Eine neue Spur aus Tusche und Farbe.

(bo)

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Ein Augenblick voller Sommer

Blüte im warmen Sommerlicht als Symbol für Vergänglichkeit und Schönheit in der Kunst von Barbara Ossberger

Der Frühsommer erinnert mich daran, wie kostbar ein einzelner Augenblick sein kann.

Eine Blüte öffnet sich.
Licht fällt durch die Blätter.
Ein warmer Wind bewegt das Gras.

Nichts davon bleibt.

Gerade darin liegt für mich eine besondere Schönheit.

In Japan gibt es dafür den Gedanken des „Mono no aware“:
die stille Berührung durch die Vergänglichkeit aller Dinge.

Ein Kolibri taucht für einen Moment zwischen Blüten auf —
leicht wie ein Atemzug.

Ein kurzer Anblick.
Und doch bleibt etwas Besonderes zurück.
Ich bin berührt.

Genau dieses bewusste Wahrnehmen begleitet mich auch in meiner Kunst.
Farben, Formen und Spuren erzählen von Augenblicken, die sich nicht festhalten lassen und dennoch nachklingen.

Der Sommer beginnt.
Und mit ihm die Einladung, das Schöne zu entdecken, solange es da ist.

(bo)

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Beschenkt mit Farbe und Inspiration

Farbenreiche zeitgenössische Kunst voller Inspiration und sommerlicher Leichtigkeit von Barbara Ossberger

Jede Reise beschenkt mich.

Nicht nur in den Händen,
sondern tief in den Sinnen.

Das Glitzern des Wassers.
Warmer Sand unter den Füßen.
Muscheln,
deren Farben und Muster kleine Wunder erzählen.
Sonnenwärme auf der Haut.
Wind,
der nach Meer riecht.

Und plötzlich sammelt sich all das wie ein stiller Reichtum im Inneren.

Ich bin berührt.
Ich berühre.
Mein Blick öffnet sich für Neues.

Für Farbe.
Für Schönheit.
Für kleine Details voller Leben.

Auch zurück im Atelier begleiten mich viele dieser Eindrücke weiter.
Wie neue Farbschätze,
die langsam ihren Weg in meine Kunst finden.

Eine Bewegung.
Eine Linie.
Ein leuchtender Farbklang.

Ein besonderes Geschenk.

(bo)

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Staunen in Farbe und Tusche

Farbenreiche Kolibri-Kunst voller lebendiger Farbpracht von Barbara Ossberger

Mit Kindern unterwegs zu sein verändert den Blick auf die Welt.

Plötzlich wird aus einer Muschel ein kleiner Schatz.
Aus einer Welle ein Abenteuer.
Und aus einem Spaziergang
eine Entdeckungsreise voller Staunen.

Gerade am Meer spüre ich diese besondere Leichtigkeit.
Barfuß durch den Sand.
Lachen im Wind.
Sonnenwärme auf der Haut.

Und immer wieder dieses neugierige Innehalten:
Schau mal hier.
Hast du das gesehen?

Genau das berührt mich.
Dieses offene Wahrnehmen.
Dieses freudige Entdecken.
Dieses vollständige Eintauchen in den Moment.

Auch in meiner Kunst wünsche ich mir genau diese Qualität.
Farbe,
die frei tanzen darf.
Tusche,
die spielerisch ihren Weg findet.
Und Linien,
die voller Lebendigkeit sind.

Manchmal entsteht Inspiration genau dort,
wo wir wieder beginnen,
mit staunenden Kinderaugen
auf die Schönheit der Welt zu blicken.

(bo)

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Ein Meer aus Farbe und Tusche

Tusche und rote Farbspuren im Sand am Meer mit Muschel und japanischer Kalligrafie von Barbara Ossberger

Am Meer verändert sich vieles von selbst.

Die Schritte werden langsamer.
Der Blick weiter.
Der Atem ruhiger.
Und plötzlich werden kleine Dinge wieder wichtig.

Linien im Sand.
Muscheln,
deren Perlmutt mich anfunkelt.
Sonnenlicht,
das auf dem Wasser glitzert
und meine Haut wohlig wärmt.

Ich beginne mit meinen Fingern Spuren in den Sand zu ziehen.
Ganz einfache Bewegungen.
Spuren,
die für einen Moment sichtbar bleiben,
bevor sie wie von Zauberhand
in den blauen Wellen des Meeres eintauchen.

Vielleicht berührt mich genau das so sehr:
dieses bewusste Wahrnehmen.
Diese Wärme.
Dieses stille Verbundensein mit der Natur.

Auch in meiner Kunst entstehen viele Linien genau aus solchen Momenten.
Aus Bewegung.
Aus Farbe.
Aus einem Gefühl,
das sich langsam entfalten darf.

Und manchmal wird aus einer Erinnerung an Meer,
Wind und Licht
ein neues Spiel aus Tusche und Farbe.

(bo)

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Verbunden in Tusche und Farbe

Farbenprächtige Blüten und fließende Tusche in zeitgenössischer Kunst von Barbara Ossberger

Manche Verbindungen entstehen ganz leise.

Wie ein feiner Tuschestrich,
der seinen Weg über das Papier findet.
Wie Farbe,
die sich langsam entfaltet
und dabei etwas sichtbar macht,
das vorher nur gespürt werden konnte.

Gerade rund um den Muttertag berührt mich diese Form von Nähe besonders.
Leise.
Einfach da.

Vielleicht trägt genau deshalb jede Spur aus Tusche auch ein Stück Verbindung in sich.
Zwischen Bewegung und Ruhe.
Zwischen Mutter und Kind.
Zwischen Innenwelt und Ausdruck.

In meinem Atelier entstehen solche Momente oft ganz nebenbei.
Ein Pinsel wird zur Verlängerung der Hand.
Eine Linie beginnt zu fließen.
Und plötzlich fühlt sich ein Bild an,
als würde es atmen.

Vielleicht liegt genau darin die Kraft von Kunst:
Verbindung sichtbar werden zu lassen.

(bo)

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Wenn mein Herz den Pinsel führt

Pinsel und Tusche auf weißem Papier im Atelier – Einblick in den künstlerischen Prozess von Barbara Ossberger.

Im Atelier liegt eine ruhige Klarheit.

Eine zarte Idee ist da.
Noch ganz fein.
Noch ganz offen.

Der Pinsel wird zur Verlängerung meiner Hand.
Meine Hand folgt meinem Herzen.
Und genau dort beginnt die Bewegung.

Ich lasse mich ein.
Mit einem inneren und äußeren Lächeln.

Welche Farbe berührt mich heute?

Das weiße Blatt.
Die weiße Leinwand.
Alles ist möglich.

Ein erster Strich entsteht.
Nicht geplant.
Mehr gespürt.

Tusche und Farbe finden ihren Weg.
Fließend.
Lebendig.
In Verbindung mit mir.

Und Schritt für Schritt zeigt sich,
was entstehen möchte.

Ganz ruhig.
Ganz klar.

Mein Herz lächelt.

(bo)

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Wo Farbe dein Leben berührt

Schwarze und farbige Tuschespur auf handgeschöpftem Büttenpapier, inspiriert von einer aufblühenden Blüte – zeitgenössische Tuschekunst von Barbara Ossberger.

Manchmal ist es nicht das Bild, das im Raum hängt.

Es ist ein Farbton,
der dich berührt.

Eine Spur aus Tusche oder bunter Farbe,
die etwas in dir öffnet.
Ganz leise.

Tusche und Farbe sprechen anders.
Nicht in Worten.
Mehr wie ein Atemzug,
der dich kurz innehalten lässt.

In meiner Arbeit sind es genau diese Momente.
Zwischen Bewegung und Stille.
Zwischen Pinsel und Papier.
Zwischen diesem Augenblick – und dem, was ich darin fühle.

Und dann geht es weiter.

Du gehst durch deinen Alltag.
Und etwas bleibt.
Ein Gefühl.
Eine feine Verbindung.
Vielleicht nur ein Hauch von Ruhe.
Oder ein leises Weiterklingen.

So finden Tusche und Farbe ihren Weg.
In deinen Blick.
In deinen Raum.
In dein Leben.

Und manchmal wird genau daraus
ein Teil deines Lebens.

(bo)